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37 Jahre grüne Stadtregierung:

Rekord-Kriminalität, Verwahrlosung, Stau-Chaos

So viel Gewaltkriminalität, Drogenprobleme, Verwahrlosung und Stau-Chaos wie in "EURO's worst City" gibt es in keiner anderen Stadt in Deutschland. Frankfurts Niedergang ist unübersehbar - auf öffentlichen Plätzen, im Stadtzentrum, in Öffentlichen Nahverkehr und vor allem im Bahnhofsviertel, 'the most dangerous slum in Germany' (The Sun, UK).

"Kriminalitäts-Hauptstadt" Deutschlands

Statistiken, die Frankfurt als "Kriminalitätshauptstadt" ausweisen, werden von den politisch Verantwortlichen grundsätzlich relativiert. Angeblich ist der Flughafen daran schuld, weil Straftaten am Flughafen der Stadt Frankfurt zugerechnet werden. Das ist der Versuch Frankfurter Bürger für dumm zu verkaufen. Relevant für die Sicherheit der Bürger sind nicht die Zollvergehen am Flughafen, relevant ist alleine die Gewaltkriminalität in der Stadt. Fragt man die KI:

"Welche Stadt in Deutschland steht bei der Gewaltkriminalität an der Spitze?"

bekommt man von Google Gemini folgende Antwort:

"Die Stadt, die bei der Gewaltkriminalität (d.h. Rohheitsdelikte wie Raub, Körperverletzung, Bedrohung) an der Spitze steht, ist laut den aktuell verfügbaren Detailauswertungen zur PKS meistens Frankfurt am Main, gemessen an der Häufigkeitszahl (HZ)."

Warum ist Frankfurt seit den 1990er-Jahren Deutschlands "Kriminalitätshauptstadt?

Wenn eine Stadt sich besser oder schlechter entwickelt als andere, hat das meistens politische Ursachen.
Seit 37 Jahren sind die Grünen als einzige Partei ununterbrochen in der Stadtregierung und setzen ihre Positionen zur Drogen- und Sicherheitspolitik in unterschiedlichen Koalitionen durch. Folglich tragen sie auch die Hauptverantwortung für die negativen Entwicklungen der Stadt.
Wenn man das thematisiert, ist das keineswegs "Grünen-Bashing" sondern einfach eine Feststellung der Tatsachen.

Wo es eine besonders liberale Drogenpolitik gibt, wo der Drogenkonsum offen toleriert wird, werden Drogensüchtige und damit auch Dealer aus ganz Europa angelockt - Drogen- und Beschaffungskriminalität steigen zwangsläufig.

Hinzu kommt, dass der Polizei die Mittel zur effektiven Kriminalitätsbekämpfung verweigert werden. Vorstöße zur Vorratsdatenspeicherung, zur Ausweitung der Telefon- / Video-Überwachung oder zum Einsatz effektiver Analyse-Software wie Pallantir werden von Grünen immer wieder blockiert.

Die Folgen sieht man überall, wo Grüne entscheidenden Einfluss auf die Landes- und Stadtpolitik haben: Auffällig ist, dass Städte wie Berlin, Bremen oder Frankfurt besonders häufig in Berichten über Clankriminalität und „No-Go-Areas“ auftauchen und in der Polizeilichen Kriminalstatistik seit Jahrzehnten zu den Spitzenreitern gehören.

Für die Rekorde in der Gewaltkriminalität könnten auch bundespolitische Entscheidungen eine wesentliche Rolle spielen. In der Bundespolitik geraten die Grünen immer wieder in die Kritik, weil sie es kriminellen Zuwanderern mit ihrer Politik der offenen Grenzen besonders leicht machen, in unser Land zu kommen und ihre Abschiebung blockieren. Es kursiert die Hypothese, dass sich die Kriminellen unter den Zuwanderern bevorzugt in den Städten niederlassen, in denen bereits Strukturen organisierter Kriminalität bestehen – dort, wo sie Unterstützung und Kontakte finden.

Trifft diese Annahme zu, entsteht ein sich selbst verstärkender Konzentrations-Effekt in Kriminalitätshochburgen wie Bremen, Berlin und Frankfurt – der prozentuale Anteil krimineller Straftäter an der Stadtbevölkerung steigt ständig, so lange es Zuwanderung gibt.

"Höllenloch" Bahnhofsviertel (the Sun, UK)

Frankfurts Ruf als „Drogen-Hauptstadt Deutschlands“ hat eine lange Tradition. In den 1980er Jahren zog die Stadt Drogensüchtige und Dealer aus verschiedenen Regionen Europas an und galt als Hotspot der Beschaffungskriminalität in Deutschland – ähnlich wie heute. Damals entstand an einem der schönsten Plätze im Zentrum Frankfurts - im Park am Anlagenring vor der Alten Oper - eine offene Drogenszene.

Dieser Park war über Jahre hinweg der Drogenhandels-Schauplatz schlechthin in Deutschland, Ausgangspunkt für Beschaffungskriminalität in den Wohngebieten der Stadt und hat nach Ansicht vieler Beobachter maßgeblich zum ‚Aufstieg‘ Frankfurts zur sogenannten ‚Kriminalitätshauptstadt‘ beigetragen.

Heute hat sich die Frankfurter Drogenszene ein paar hundert Meter westwärts verlagert - in das Bahnhofsviertel, das aufgrund seiner zentralen Lage und seiner erhaltenen Bausubstanz eines der attraktivten Wohngebiete Frankfurt sein könnte.

Stattdessen ist dieses Viertel zu 'the most dangerous slum in Germany' verkommen, wie die englische Boulevard-Zeitung "The Sun" schreibt. "The Sun" hat Frankfurt anlässlich der Europameisterschaft als EURO's worst City bezeichnet und englische Fans vor den Gefahren im Frankfurter Stadtzentrum gewarnt.

Selbst solche Schlagzeilen haben bislang kaum zu einer politischen Kurskorrektur geführt. Jüngste Entscheidungen könnten dazu führen, dass sich die Attraktivität dieses Viertels für Drogenabhängige sogar noch weiter erhöht und zu einem Konzentrations-Effekt für Drogenabhängige und Dealer aus ganz Europa führt.

Tausende Touristen und Geschäftsleute, die das Bahnhofsviertel auf dem Weg vom Bahnhof ins Zentrum passieren müssen, nehmen aufgrund der herumliegenden Drogenabhängigen, der herumstehenden Dealer, aufgrund des Mülls und des Gestanks einen stark negativen Eindruck mit nach Hause, Frankfurts negativer Ruf verfestigt sich immer mehr.

Deutsche Medien sprechen regelmäßig vom „gefährlichsten Pflaster Deutschlands“ (FAZ), einem „Ort der Verwahrlosung“ (HR), oder einer „europaweit berüchtigten offenen Drogenszene“ (Spiegel).

Statt internationales Flair zu vermitteln, gilt das Frankfurter Bahnhofsviertel inzwischen vielen Beobachtern als abschreckendes Beispiel dafür, wie politische Versäumnisse eine ganze Innenstadt in einen Brennpunkt verwandeln können.

Müllberge im Bahnhofsviertel

Das Bahnhofsviertel am Morgen: Müllberge türmen sich in allen Straßen des Viertels, Drogenspritzen liegen in Massen herum, es stinkt nach Fäkalien und Urin.

Für die internationale Presse ist das ein "Höllenloch" und "the most dangerous slum in Germany", für jeden normal denkenden Menschen das Paradebeispiel für den Niedergang Frankfurts, für manche Politiker ist das "multikuturelle Vielfalt".

Warum ändert sich im Bahnhofsviertel seit Jahrzehnten nichts?
Wegen der resignierenden Haltung vieler Frankfurter Bürger ("das Bahnhofsviertel war schon immmer dreckig und chaotisch"). Die Kriminalität, der massenhafte Drogenkonsum auf offener Straße, der Dreck, Müll und Gestank ist für bestimmte Politiker über Parteigrenzen hinweg "multikulturelle Vielfalt". Solche Haltungen finden in Frankfurt Zustimmung, man wählt die politisch Verantwortlichen für diese Zustände immer wieder ins Stadtparlament und verschafft ihnen sogar Mehrheiten. Seit 37 Jahren !!! sind die Grünen Teil der Stadtregierung und setzen ihren Drogen- und Sicherheitspolitik in unterschiedlichen Koalitionen durch.

"Höllenlöcher" auch im ÖPNV

Der Niedergang Frankfurts ist nicht nur im Bahnhofsviertel zu sehen. auch im Stadtzentrum und vor allem im Öffentlichen Personennahverkehr.

UBahn Station Frankfurt
U-Bahn-Station in Frankfurt

Besucher aus einer asiatischen, arabischen oder nordeuropäischen Metropole, die eine Frankfurter U-Bahn-Station betreten, müssen sich vorkommen, wie in einem Dritte-Welt-Land.

Verdreckte, verschmierte Wände, mit Kaugummi-Resten übersäte Böden, heruntergerissene Deckenverkleidungen, überquellende Mülleimer, Urin-Pfützen in den Ecken, ekelhafte Toiletten und sogar Matratzenlager, auf denen Obdachlose und Alkoholiker lagern.

Wer sehen will, wie man eine Verkehrswende herbeiführt, muss nach Oslo, Stockholm, Kopenhagen oder in die niederländischen Metropolen schauen.

Wir liegen aufgrund der Versäumnise grüner Verkehrspolitik in Hinsicht auf die Modernisierung und den Ausbau des ÖPNV nicht Jahre, sondern Jahrzehnte hinter diesen Metropolen zurück.

In den fortschrittlichen Metropolen der Welt betreten Fahrgäste saubere Stationen wie man es von Flughäfen kennt. Man hält beim Ein- und Aussteigen EC-/Kreditkarte oder Smartphone an einen Scanner - das wars, der Fahrpreis wird automatisch berechnet.

Alle diese Städte haben eine identische Strategie: Bevor sie begannen, Straßen zu sperren oder Fahrspuren zu beseitigen, hat man den Autofahrern eine in jeder Hinsicht wettbewerbsfähige Alternative im ÖPNV angeboten.

U-Bahn-Station Stockholm
U-Bahn-Station in Stockholm

So sieht eine U-Bahn-Station aus, wenn die Verkehrspolitik einer Stadt von seriösen, kompetenten Verkehrspolitikern geführt wird: sicher, sauber, wettbewerbsfähig und technologisch auf neuestem Stand

Nur so kann man man Autofahrer überzeugen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Stockholm macht es besonders clever. Es gibt eine City-Maut, die dem perfekten ÖPNV auch noch einen drastischen Preisvorteil vor dem Auto verschafft.

Frankfurts Weg in ein jahrzehntelanges Stau-Chaos

Seit 2006 verantworten die Grünen mit einer Ausnahme das Verkehrsdezernat. In diesen 20 Jahren wurde nicht eine einzige wirkungsvolle Maßnahme auf den Weg gebracht, mit der die ständig steigenden Verkehrsmassen, die täglich von außen in die Stadt drängen, spürbar eingedämmt werden.

Fortschrittliche Städte haben Park&Ride-Plätze an ihren Stadtgenzen, an denen man das Auto stehen lassen und in die U-Bahn umsteigen kann. Oslo, die weltweit einzige Hauptstadt mit einem autofreien Stadtzentrum, hat den Verkehr mit Tunnels unter die Erde gebracht. Düsseldorf, Heidelberg und andere haben mit Tunnels autofreie Flussufer geschaffen. Alle, die eine erfolgreiche Verkehrswende herbeigeführt haben, haben mit dem ÖPNV das wichtigste aller Instrumente vorangebracht - flächendeckend und hoch-getaktet, praktikabel, sauber, sicher und wettbewerbsfähig.

Frankfurt hingegen hat nichts davon. Wir orientieren uns nicht an diesen erfolgreichen Praxisbeispielen sondern an absurden, pseudo-wissenschaftlichen Ideologien. P&R-Plätze an unseren Stadtgrenzen haben wir nicht. Tunnels werden von den Grünen aus ideologischen Gründen abgelehnt ("locken Verkehr an") und unser ÖPNV ist eine Schande für unsere Stadt - verrotted und heruntergekommen.
In einem Stern-Artikel zum autofreien Stadtzentrum in Oslo war zu lesen: "Fachleute sind sich einig, wenn das Auto zurückgedrängt wird, muss gleichzeitig der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden.“
Zu dieser simplen Erkenntnis sind die grünen Verkehrsdezernenten der letzten 20 Jahre bis heute nicht gekommen. Der ÖPNV, der überall auf der Welt als wichtigstes Instrument zum Herbeiführen einer Verkehrswende betrachtet wird, wird nur zögernd ausgebaut, die Taktung wird eher reduziert statt erhöht, er wird seit Jahrzehnten nicht modernisiert, man lässt ihn verrotten.

Maßnahmen im ÖPNV haben sehr lange Planungs- und Umsetzungs-Fristen. Wir brauchen nicht Jahre, sondern Jahrzehnte bis unser ÖPNV auf einem Stand wie in Oslo, Stockholm etc. ist. Auf dem Weg zu einem autofreien Stadtzentrum liegen wir Jahrzehnte hinter diesen Metropolen zurück. Das ist eine Folge der fehlgeleiteten grünen Verkehrspolitik der letzten 20 Jahre.

Die neue "Strategie" der Grünen: Staus mit noch mehr Staus bekämpfen !!!

Nach Jahrzehnten der Tatenlosigkeit in Hinsicht auf den Ausbau und die Modernisierung des ÖPNV sollte man als Bürger eigentlich erwarten können, dass der ÖPNV endlich vorangebracht wird. Das ist nicht der Fall. Man glaubt, die Blechlawinen auf andere Weise loszuwerden, ohne in den ÖPNV, in Tunnels oder in P&R-Plätze zu investieren und - mit der sogenannten "Push-Strategie".

Darunter ist nichts anderes zu verstehen als das systematische Schikanieren der Leistungsträger der Gesellschaft mit Verkehrsflächenentzug, Verkehrsverdichtung und ganz bewusster Stau-Erzeugung. Damit soll eine sogenannte "Traffic Evaporation" (Umstieg auf andere Verkehrsmittel), eine Änderung des "Modal Split" erzwungen werden. Diese Begriffe sollen suggerieren, dass es um seriöse Verkehrspolitik geht.

Staus mit noch mehr Staus zu bekämpfen, die mit großem Abstand grösste Verkehrsteilnehmergruppe mit Schikane zum Umstieg auf andere Verkehrsmittel zwingen zu wollen, ist keine seriöse Verkehrspolitik sondern ein unfassbarer Dilettantismus, mit dem ein gigantischer Schaden in Umwelt und Wirtschaft herbeigeführt wird

Hunderttausende Pendler halten mit ihrer täglichen Arbeit unsere Stadt am Laufen. Anständige Leute, die mobil sein müssen, um ihre Familien zu ernähren, werden von Politikern, die noch nie einen relevanten Beruf ausgeübt haben, denen jegliche verkehrswissenschaftliche Expertise fehlt, mit Dauerstaus dazu gezwungen, auf einen herunter gekommenen, unwirtschaftlichen ÖPNV umzusteigen. Anstatt sich an erfolgreichen Praxisbeispielen wie Oslo, Stockholm etc. zu orientieren, setzen sie auf pseudo-wissenschaftliche Verkehrsraumverknappungs-Ideologie.

Hunderttausende Handwerker, Logistiker, Service-Techniker, Transporteure, Lieferdienst-Mitarbeiter, die auf eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur angewiesen sind, werden mit einer lahmgelegten Verkehrsinfrastruktur daran gehindert, ihren Beruf auszuüben.

Diese Verkehrspolitik richtet sich gegen diejenigen, die die Wirtschaft am Laufen halten - junge Familien mit niedrigem Einkommen, die sich eine Wohnung in Frankfurt nicht leisten können, die in die weit entfernten Umlandgemeiden mit billigem Wohnraum ziehen müssen.

Ausgerechnet ein grüner Verkehrsdezernent setzt diese unsoziale Stau- und Emissions-Erzeugungs-„Strategie“ um. Eine Fahrspur nach der anderen wird gestrichen, die Verkehrsmassen werden auf einer halbierten Verkehrsfläche zusammengequetscht, die Stau- und damit auch die Lärm- und Emissionsbelastung auf immer neue Rekorde getrieben.

Frankfurt City Center, Berliner Straße
Frankfurt fehlt die "perfekte Alternative"

Die grünen Verfechter dieser "Push-Strategie" träumen davon, dass Pendler sofort das Auto stehen lassen und auf andere Verkehrsmittel umsteigen, wenn man ihnen Verkehrsfläche entzieht und Staus erzeugt.

Diese sogenannte "Traffic Evaporation" vollzieht sich aber über Jahre und nur in geringem Umfang (10 bis im besten Fall 25%, siehe SACTRA-Report aus Großbritannien). Um eine "Traffic Evaporation" von 25% zu erreichen, muss man eine sogenannte "Perfekte Alternative" (einen perfekten ÖPNV) bereitstellen, davon sind wir Jahrzehnte entfernt. Will man mehr als 50% erreichen (wie Oslo), muss man die "Perfekte Alternative" mit weiteren Maßnahmen wie City Maut und Tunnels kombinieren, auch davon sind wir Jahrhzehnte entfernt.

Wenn man den Pendlern keine "perfekte Alternative" zur Verfügung stellt, kehren die Autos wieder zurück, sobald die Staus wieder erträglich werden, weil das Auto bequemer, praktikabler, billiger, sicherer ist als der ÖPNV. Das haben sogar die RadfahrerLobbyisten erkannt, die im Verkehrsdezernat auf nahezu allen relevanten Positionen sitzen. Sie schreiben auf ihre Website, dass man Staus nicht beseitigen dürfe, "weil Leute sonst aufs KFZ wechseln." Ein dauerhaft mit Staus überzogenes Stadtzentrum, damit die KFZs nicht zurückkehren - das ist das Letzte, was wir brauchen.

Politik der Selbstzerstörung

Die Schäden in der Wirtschaft sind gewaltig: Nach KI-Berechnungen erzeugen 5 Minuten zusätzliche Fahrzeit durch Staus bei Hin- und Rückfahrt alleine bei den 70.000 Frankfurter Handwerkern einen jährlichen Schaden durch Umsatzausfall in Höhe von mehr als 120 Mio EUR, wenn man unterstellt, dass 70% täglich einen Kundeneinsatz haben (Verrechnungssatz 65 EUR). Das hält Grüne nicht davon ab, der Wirtschaft ganz bewusst mit Verkehrsraumverknappung und Stau-Erzeugung hunderte Millionen EUR Schaden zuzufügen.

Emissionsschutz oder die von grünen Politikern immer wieder versprochene "Aufenthaltsqualität" kann es in einem mit Staus überzogenen Stadtzentrum nicht geben - es gibt das Gegenteil. Laut KI verursachen zusätzliche 5 Minuten Fahrzeit durch Staus bei Hin- und Rückfahrt zusätzlich etwa 20.000 Tonnen CO2 pro Jahr - alleine bei den 220.000 Pendlern, die mit dem Auto kommen !!! Das ist das Ergebnis für unsere Umwelt, wenn man sich als grüner Politiker von der Radfahrerlobby eine Verkehrsraumverknappungs- und Stau-Erzeugungs-Politik diktieren lässt. Wie will Frankfurt seine Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsziele erreichen, wenn eine Maßnahme nach der anderen getroffen wird, die zu einer höheren Verkehrsdichte und damit zu einem überproportionalen Anstieg von Staus und staubedingten Schäden in der Umwelt führt?

Was sagt die KI zu dieser Verkehrspolitik?

Wir haben die KI-Plattform Google Gemini gefragt: "Wie lange dauert es, bis eine gewünschte "Traffic Evaporation" eingetroffen ist und 50% der Verkehrsteilnemer auf andere Verkehrsmittel umgestiegen sind, wenn man ihnen im Stadtzentrum 50% der Fläche entzieht? " Hier die Antwort:

"Das 'Verschwinden' von 50% des Autoverkehrs ist durch Flächenentzug extrem ambitioniert und wird in der Praxis selten allein durch diese Maßnahme erreicht. Studien zur Verkehrsverdampfung (wie der SACTRA-Report in Großbritannien) zeigen, dass bei der Reduzierung von Straßenkapazität üblicherweise zwischen 10% und 25% des erwarteten Verkehrs "verdampfen" (d.h. auf andere Verkehrsmittel umsteigen, Routen ändern oder die Fahrt ganz vermeiden).

Eine Reduzierung des Verkehrsaufkommens um 50% oder mehr (wie in Oslo) erfordert zusätzlich zur Flächenrestriktion:

1. Perfekte Alternative: Eine überlegene, schnelle und komfortable ÖPNV-Infrastruktur mit hoher Taktfrequenz und bezahlbaren Preisen.
2. Finanzielle Anreize/Hürden: Ein effektives Maut- oder Congestion Pricing System (Innenstadtmaut), das die Nutzung des Autos teuer macht.
3. Eliminierung des Durchgangsverkehrs: Umgehungslösungen (wie Tunnel), die den Verkehr herausfiltern, der nicht zwingend in der Innenstadt halten muss.

Nur die kombinierte Wirkung von Restriktion, Preis und einer massiv verbesserten Alternative kann zu einer Verkehrsverlagerung von 50 % und mehr führen. Ein Flächenentzug allein würde ohne diese flankierenden Maßnahmen wahrscheinlich zu einem länger anhaltenden Stauproblem führen, ohne die gewünschte Verlagerungsquote zu erreichen. "

Eine weitere Folge wird die Verödung der Innenstadt sein.


In Oslo fährt man unterirdisch mit dem Auto ins Stadtzentrum und geht im darüber liegenden autofreien Stadtzentrum einkaufen - der Handel bleibt trotz Verkehrswende intakt.

In Frankfurt wird ihm die Existenzgrundlage entzogen, weil sich durch die Staus das Einkaufsverhalten dauerhaft in die EKZs am Stadtrand verlagert. Laut IHK Analyse aus 2020 kamen 2020 etwa 40% der Käufer mit dem Auto. Wenn man dem Einzehandel nahezu die Hälfte des Umsatzpotentials entzieht, indem man die Bewohner aus der außenliegenden Stadtteilen aus dem Stadtzentrum verdrängt und sie zum Einkaufen in den EKZs am Stadtrand zwingt, hat er gegen Amazon & Co. keine Chance.

Die Anfänge sieht man bereits auf der Zeil und im Oeder Weg. Geschäfte geben auf, neue kommen und geben auch auf, am Ende bleiben heruntergelassene Rolläden.

Was man als Frankfurter Bürger machen kann?

Man muss den politisch Verantwortlichen natürlich die Stimme an der Wahlurne entziehen. Wenn Frankfurt den wirtschaftlichen Untergang vermeiden will, wenn Frankfurt wieder Frankfurt werden will - eine sichere, saubere Stadt und der bevorzugte Wirtschaftsstandort in Deutschland - dann ist das nur mit einem grundlegenden Kurswechsel in der Stadtpolitik möglich.

Ein grundlegender Kurswechsel ist nur möglich, wenn die Grünen nach 37 Jahren Regierungsbeteiligung abgewählt werden und nicht mehr Teil der Regierung sind. Schwarz-grün oder rot-grün - das macht keinen großen Unterschied in der Drogen- und Sicherheitspolitik, weil die Grünen von ihren Positionen nicht abrücken werden. Das hat die Vergangenheit gezeigt.

Wenn sich die Grünen erneut durchsetzen bei der Kommunalwahl 2026 kann man jungen Leuten nur empfehlen, der Aufforderung der grünen Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg nachzukommen und wegzuziehen. Sie hat Frankfurter Bürger, die sich wegen des hohen Migranten-Anteils an ihren Schulen Sorgen über die Bildungs-Chancen ihrer Kinder machten, dazu aufgefordert, aus Frankfurt wegzuziehen.

Sollten Eskandari & Co. von den Wählern weiterhin den Auftrag bekommen, ihre Drogen- und Sicherheitspolitik fortzusetzen, dann kann man jungen Menschen ausdrücklich empfehlen, die erstbeste berufliche Gelegenheit wahrzunehmen, um aus Frankfurt wegzukommen - Kinder in einer Kriminalitäts- und Drogen-Hochburg großzuziehen ist keine gute Option. Das Risiko, dass sie in Kontakt mit den Crack-Dealern aus dem Bahnhofsviertel kommen, die keine Skrupel haben, selbst Kinder in kaum therapierfähige Abhängigkeiten zu locken, ist nicht von der Hand zu weisen.


Jede andere der großen Metropolen ist in den für die Bürger relevanten Kriterien Sicherheit, Sauberkeit, Verkehrsinfrastruktur an Frankfurt vorbeigezogen. Das muss man selbst als überzeugter Frankfurter neidvoll zur Kenntnis nehmen.

Wer hierbleiben will oder muss, muss sich anpassen. Viele Frankfurterinnen und Frankfurter haben sich längst auf die Gegebenheiten eingestellt. Wer es sich leisten kann, schickt seine Kinder auf Privatschulen. Man begleitet sie zur Schule und holt sie ab, um gefährliche Situationen im öffentlichen Raum zu vermeiden. Öffentliche Schwimmbäder, in denen kriminelle Banden gerne ihre Macht demonstrieren, werden häufig gemieden, man fährt lieber in Nachbargemeinden. Nachts holen viele ihre Kinder mit dem Auto in Clubs und von Veranstaltungen ab, um sie vor möglichen Risiken im öffentlichen Nahverkehr oder im öffentlichen Raum zu schützen. Wer in Erdgeschosswohnungen lebt, verbarrikadiert sich mit Gittern und Alarmanlagen.

Herkommen oder wegbleiben?

Der Brexit hat gezeigt: Es war kaum möglich bis unmöglich, Investment Banker aus London zu überzeugen, nach Frankfurt zu kommen. Deshalb konnte Frankfurt wider Erwarten vom Brexit auch nicht profitieren. Wer am HBF eintrifft und das Bahnhofsviertel auf dem Weg ins Zentrum passieren muss, der kommt in den meisten Fällen zu dem Schluss "hier werde ich nicht arbeiten, hier werde ich meine Familie definitiv nicht herbringen".
Am Beispiel der verpassten Brexit-Chancen wird besonders deutlich, wie schädlich sich grüne Drogen- und Sicherheitsplitik auf die Wirtschaft der Stadt auswirkt. Ohne die Grünen hätte Frankfurt die führende Finanzmetropole in der EU werden können.

Als Unternehmer nach Frankfurt?

Auch Unternehmen sollten sorgfältig abwägen, ob Frankfurt langfristig ein geeigneter Standort ist. Eine Stadt mit katastrophalem Image, höchster Kriminalitätsbelastung und einer Politik, die bereit ist, für minimale verkehrspolitische Effekte erhebliche wirtschaftliche Schäden in Kauf zu nehmen, sendet kein positives Signal an Investoren oder Fachkräfte. Internationale Flughäfen und gute Anbindungen gibt es ebenso in Hamburg, Düsseldorf und München – Städte, die als deutlich sicherer, sauberer und lebenswerter gelten. Frankfurt hingegen hat einen der höchsten Gewerbesteuersätze Deutschlands, eine weitgehend lahmgelegte Verkehrsinfrastruktur, regelmäßiges Stau-Chaos und einen herunter gekommenen, rückständigen öffentlichen Nahverkehr.